Chronik des Panzergrenadierbataillons 172
Von 1956 bis 2008 bestand das Panzerbataillon 172.Aufbau und Entwicklung 1956 - 1959
Der Verband entstand am 01.07.1956 durch Übernahme von Beamten der II. Abteilung der Grenzschutztruppe 7 in der Lübecker Waldersee-Kaserne zunächst als Grenadierbataillon 11. Am 01.09.1956 wurde es in die Hamburger Boehn-Kaserne verlegt. Zum 01.03.1958 wurde das Bataillon zusammen mit Angehörigen des Grenadierbataillons 31, unter gleichzeitiger Verlegung in die Flensburger Briesen- Kaserne, neu aufgestellt.
Eine ausführliche chronologische Auflistung der Ereignisse i n den ersten beiden Jahre, 1958 und 1959, ist im PzGrenBtl 172 erhalten geblieben und soll an dieser Stelle auszugsweise dargestellt werden:
01.03.1958 - Das Grenadierbataillon 26 wird gemäß Befehl Führungsstab des Heeres aus dem GrenBtl 11 und GrenBtl 31, beginnend mit dem 01.03.1958 aufgestellt.
03.03.1958 - Vorauspersonal in Stärke von 7 Unteroffizieren und 8 Mannschaften trifft am 3.03.1958 in Hamburg-Rahlstedt, Boehn-Kaseme ein. Dazu tritt als zukünftiger T-Offizier Oberleutnant Petzold. Unterbringung erfolgt in Block I, zunächst mit 3 Geschäftszimmern. Der BtlKdr Major Gerlach ist zu diesem Zeitpunkt noch mit Aufstellungsarbeiten der Kampfgruppe A 6 in Flensburg beschäftigt.
04.03.1958 - Da das GrenBtl weder eine Mittelzuweisung noch Büromaterial erhalten hat, sind die Aufstellungsvorarbeiten nur durch die Unterstützung des GrenBtl 11, GrenBtl 31 und GrenBtl 61 (GrenBtl 16 neu) durchzuführen. Da auch hier die Mittel nur im beschränkten Umfange vorhanden sind, ist es nur beschränkt möglich , einen Geschäftszimmerbetrieb aufzubauen.
14.03.1958 - Vorläufige Dienstanweisungen, Merkblätter, VM-Blätter und Einsatzblätter für HDv und ZDv werden vom Wehrbereich I empfangen.
17.03.1958 - Hauptmann Müller von Kgr C1, tritt als Chef der 5. Kompanie beim GrenBtl 26 an.
18.03.1958 - Oberleutnant Neumann, vom GrenBtl 31 zum GrenBtl 26 kommandiert, trifft ein und übernimmt die Dienstgeschäfte als Adjudant und S1 . Da bis zu diesem Zeitpunkt die endgültige Versetzungsverfügung noch nicht vorliegt. werden aufgrund der Meldungen des GrenBtl 11 und GrenBtl 31 für Abgaben zu GrenBtl 26 die Personalplanungen und Personaleinteilungen durchgeführt.
19.03.1958 - Das GrenBtl 26 fordert von den Teilen des Btl 31 ,5 Funktions-Unteroffiziere und 5 Mannschaften an. Eintreffen bis zum 24.03.1958 in Hamburg Rahlstedt. Gleichfalls erfolgt Verbindungsaufnahme mit Hauptmann Heck, zukünftiger Chef der 1. Kp in Buxtehude. Hauptmann Heck soll von dort aus die abzugebenden Teile für GrenBtl 26 sammeln, beaufsichtigen und Vorbereitungen für die Verlegung treffen. Oberleutnant Petzold wird zum Hauptmann befördert. Aushändigung der Urkunde durch Hauptmann Cleves.
20.03.1958 - 3 DKW 0,25 to, 1 LKW Ford 3 to werden vom GrenBtl 11 übernommen. Die Fahrzeuge werden von eigenen Kraftfahrern besetzt. Die Übernahme von: 1 Borgward 0,75 to, 1 LKW Ford 3 to, 20 FN Gewehre, 5 Pistolen sind für den 28.03. festgesetzt. 4 Sätze Schießausbildungsgerät werden von PiBtl 6 überführt.
21.03.1958 - Major Gerlach trifft in Hamburg-Rahlstedt ein. Die eingetroffenen Offiziere und Unteroffiziere werden vorgestellt. Vorbefehl für die Verlegung des GrenBtl 26 nach Flensburg-Weiche wird besprochen: Vorkommando am 01.04.1958 ca. 50% des Btl am 08.04.1958, Rest des Btl am 10.04.1958 . . . 4 geliehene Schreibmaschinen von GrenBtl 11 , GrenBtl 16 und Kgr B I stehen dem Btl zur Verfügung. Leitzordner sind nicht vorhanden.
22.03.1958 - Stellenbesetzungsplanungen werden dem BtlKdr im Entwurf vorgelegt. Die Einrichtung der Geschäftszimmer und Schreibzim mer von der Stabskompanie und 4./Kompanie werden vorgenommen. Da der zukünftige 1. Schreiber vom GrenBtl 26 noch nicht eingetroffen ist, übernimmt Feldwebel Aschmann die Arbeiten des 1. Schreibers.
24.03.1958 - Verbindungsaufnahme des T-Offiziers mit dem Feldzeugauslieferungslager Hesedorf. Zuweisung für das GrenBtl 26 liegen dort noch nicht vor, daher kann Auslieferung noch nicht erfolgen.
25.03.1958 - Einweisung in die Unterkunft Flensburg-Weiche mit Offizieren, KpFeldwebeln oder deren Vertreter durch den BtlKdr. Der Kdr des KgrStabes A 6 begrüßt die anwesenden Offiziere und Unteroffiziere in Flensburg-Weiche. Den eingetroffenen Offizieren bietet sich die Kaserne als Großbaustelle an. Mehrere 100 Handwerker versuchen mit Druck der Bundesdienststellen und der Bauleitung die Kaserne termingerecht zu übergeben. Für das GrenBtl 26 ergibt sich nach dieser Besichtigung folgendes Bild: Das Stabsgebäude, Block der 1 .- Kp, 2 . - Kp, Stabs-Kp und Versorgungs-Kp sind voraussichtlich ab 8.04.1958 bedingt bezugsfertig. Der Block der 3.Kp und 4.- Kp ist nach Schätzungen nicht vor dem 1 . Mai 1958 beziehbar.
Die großzügige moderne Bauweise und mit manchem Komfort ausgestattete Kaserne gibt für den Besichtigenden ein eindrucksvolles Bild. Unter Berücksichtigung der vorhandenen Schwierigkeiten und der besonderen Lage der Großbaustelle werden Verlegungsabsichten und Befehle gegeben. Der Kdr selbst erteilt allen Anwesenden eine eingehende Sicherheitsbelehrung. Verbindungsaufnahme und Vorstellung bei dem Leiter der Standortverwaltung Flensburg wird vorgenommen.
26.03.1958 - Die Teile des GrenBtl 11 mit Stabs-Kp, 4.-Kp u n d 5 . -Kp treten zum Kader des GrenBtl 26.
27.03.1958 - Personalbefehl und Befehl für den Osterurlaub wird vorbereitet. Bemühung bei der 1. GrenDivision und Kgr B 1 zur Beschaffung des endgültigen Versetzungsbefehls sind erfolglos. Der BtlKdr befindet sich in Hamburg und führt Besprechungen mit GrenBtl 16 sowie mit Sachbearbeitern und Offizieren des eigenen BU 26. Hauptmann Heck meldet sich um 16.00 Uhr zur Besprechung beim Kdr.
28.03.1958 - Fahrzeuganforderung für Verlegung des GrenBtl 26 wird abgegeben. Nachmittags: Verbindungsaufnahme m i t dem Vorkommando der 6. Gren Division (Major Wahlborn und Hptm Brecht DPO). Die Kp-Feldwebel oder deren Vertreter fahren zur Einteilung der voraussichtlich abzugebenden Teile des GrenBtl 31 nach Buxtehude.
29.03.1958 - Versetzungsbefehle treffen ein. Die Versetzungsverfügungen sind nach Stand 1.Februar 1958 erstellt und machen augenblicklich schon einige Veränderungen notwendig. Unklarheiten bestehen bei der Abgabe von 10
Soldaten von GrenBtl 11, die nach Ansicht des Btl, über das befohlene Drittel abgegeben werden sollen.
31.03.1958 - Die letzten Vorbereitungen für die Verlegung des Vorkommandos werden getroffen. Übergabe der Unterkunft des V.P. an 3. Pz/A Reg
01.04.1958 - Vorkommando: 4 Offiziere, 15 Unteroffiziere und 53 Mannschaften treffen im Standort Flensburg-Weiche ein und beziehen in Block 16 Unterkunft. Bis zum Abend sind in diesem B lock genügend Möbel und die notwendigen Dinge mit Wasser und Licht vorhanden. Gleichzeitig trifft das V orkommando des Nachbar-Bataillon 16 im Standort Flensburg-Weiche ein.
02.04.bis 03.04.1958 - In den nächsten Tagen werden die Unterkünfte der 1. und 2. Kompanie übernommen. Die Möbelausstattung erfolgt reibungslos durch die Standortverwaltung Flensburg. Die Soldaten des Vorkommandos übernehmen lediglich , daß Aufstellen der M ö b e l in den Zimmern. Der BtlStab wird zunächst im Block der Kgr A
6 in einigen Zimmern untergebracht. Über Ostern werden die Teile des Vorkommandos beurlaubt, da keine Arbeiten für die Feiertage vorgesehen sind. Das Wirtschaftsgebäude des GrenBtl 26 ist noch nicht fertiggestellt, infolgedessen wird die Verpflegung bei dem GrenBtl 16 empfangen .
10.04.1958 - Durch die Verzögerungen bei der Übernahme der Kp-Blocks werden die Teile des Btls aus Buxtehude und die Teile des Btls aus Hbg-Rahlstedt nach dem neuen Standort Flensburg-Weiche verlegt. Die Verlegung erfolgt
planmäßig ohne Vorkommnisse.
11.04.1958 - 16.30 Uhr: Begrüßung des OffzKorps beim BtlKdr. Anschließend Offiziers- Besprechung.
16.04.1958 - Eintreffen von 90 Wehrpflichtigen und 9 Freiwilligen bei der 1 . Kompanie GrenBtl 26. Einkleidung und ärztliche Untersuchung erfolgen planmäßig. Ein ärztliches Attest eines erkrankten Rekruten ist eingegangen. Musikkorps II spielt zur "Aufheiterung" der jungen Rekruten, die zu einer "Baustelle" einberufen wurden.
Dank der guten Zusammenarbeit mit den hiesigen Marinedienststellen werden Omnibusse gestellt, die eine schnelle Abwicklung der Einkleidung gewährleisten.
17.04.1958 - Arbeitsaufstellung für die Stabs-, 3 .- und 5 . Kompanie werden mit BtlKdr und S3 durchgesprochen. Danach erfolgt Versetzung von 16 Soldaten zur Stabskompanie zur Verwendung im Verfügungszug.
18.04.1958 - Schirmbildröntgenuntersuchung der Rekruten. Vier Härtefälle bei wohnungssuchenden Soldaten werden an Kgr A 6 weitergeleitet (Wohnungssuchende insgesamt 90) . Lt Mathiesen wird mit den Aufgaben des Wohnungsausschusses beauftragt.
21.04.1958 - Allgemeine Grundausbildung bei der 1 . Kompanie beginnt. 2. Kompanie steht in der Spez. -Grundausbildung und arbeitet nach kariertem Dienstplan. Sportoffizier des Btl Hptm Siebenmark, nimmt Verbindung mit den zuständigen Stellen in Flensburg auf (Sportvereine, Behörden).
22.04.1958 - Das Stabsgebäude des Btl wird bezogen, obwohl Maler und andere Handwerker
noch eifrig bei der Arbeit sind. Zum Abschluß des Tages fährt das Offizier-Korps auf Einladung des Kdr der Marineschule Mürvik zum Vortrag des Prof. Mikat, über das Thema: der dialektische Materialismus.
04.05. 1 958 - Bei strahlendem Frühlingswetter beginnt um 11.00 Uhr der Marsch der Abordnungen von Grenadierbataillon 16. 26. III/FAR 6, Kampfgruppenstab A 6 Stabskompanie in guter geschlossener Ordnung. Unter Vorantritt des Musikkorps I B Hamburg treffen die Abordnungen um 1 2.00 Uhr auf dem Südermarkt ein.
Begrüßung durch den Bürgermeister der Stadt und Flotillenadmiral von Wangenheim.
Die Dankworte richtet dann der Kampfgruppenkommandeur an die beiden Vorredner und an die Bevölkerung der Stadt. Auch der Rückmarsch wird für alle ein bleibendes Erlebnis. Die Bevölkerung folgt der Marschkolonne bis zum Ausgang der Stadt und unter Sicherung der Feldjäger trifft die Kolonne um 13.15 Uhr in der Kaserne ein. Bei dem ersten Auftreten in der Stadt hat es beim Bataillon viele Ausfälle gegeben, die sich auf innere Erregung und Witterungsverhältnisse begründen .
Es zeigt sich jedoch , das die wenigen Stunden der Formalausbildung für ein geschlossenes Auftreten in der Stadt nicht ausreichen und der Marschgesang und aufrechtes, ordentliches Marschieren geübt werden muss. Trotzdem, alles in allem war dieser Tag für u n s eine bleibende Erinnerung.
09.05.1958 - Einweihungsfeier und Übergabe der Kasernenanlagen Flensburg-Weiche. Um 1 2.00 Uhr meldet der Kampfgruppenkommandeur die angetretenen Grenadierbataillone 16 und 26 dem Befehlshaber im Wehrbereichskommando I, Konteradmiral Rogge. Als Gäste sind erschienen: Der Ministerpräsident von Schleswig-Hoistein von Hassel, der Präsident der Wehrbereichsverwaltung I Wichmann und ca. 100 geladene Gäste der Bundeswehrdienststellen im Standort und der Verwaltungsstellen im Wehrbereich I.
Nach der feierlichen Flaggenhissung und Übernahme der Kaserne durch den Kampfgruppenkommandeur werden die Gäste und Offiziere der Kampfgruppe zu der obligatorischen Erbsensuppe gebeten. Hierbei dankt der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, daß er am heutigen Tage dabei sein durfte und wünscht allen Soldaten im Standort und besonders in der Kaserne Weiche ein schnelles Einleben und hofft, daß in 3 Monaten die Kaserne endgültig vorn Bauschutt befreit sein wird.
04.-08.09.1958 - Vorbereitungen für die Herbstübung 1958 . In den Zeitungen wird schon laufend über die bevorstehenden Manöver berichtet.
09.09.1958 - Im Laufe des Tages: Letzte Vorbereitungen werden getroffen. Schiedsrichter und Leitungsoffiziere melden sich beim Bataillon.
Am Abend: Pioniere aus Plön und Panzer aus Boostedt treffen ein. Beginn der Herbstübung: Das Bataillon, verstärkt durch 1./PiBtl 6, 3./PzBtl 13 und einen AV-Trpp des II./FAR 6, marschiert in der Nacht vom 09.09. auf 10.09.58 teilweise mit Nachtmarschgerät in Einzelgruppen in den Rastraum nördl. Bredtstedt. In den Morgenstunden des 10.09. erhält das Btl den Befehl, die Scholmer Au zu gewinnen und Aufklärung in nördliche Richtung gegen Enge vorzutreiben. Hierbei ereignet sich ein bedauerlicher Unfal: 2 DKW von der 1 ./- und 4./- stoßen frontal zusammen.
Hptm Burkhardt und Uffz Venzke werden schwer verletzt. In den Morgenstunden des 11.09. tritt das Btl zum Angriff über die Scholmer-Au gegen Feind in Enge und auf den bewaldeten Höhen nördlich Enge an.
Gegen 11.00 Uhr wird kurz nach der Darstellung eines Atomschlages gegen den Feind Übungsende befohlen. Am Abend des 11.09. finden in Bredtstedt und mehreren Orten der Umgebung unter reger Anteilnahme der Bevölkerung Manöverbälle statt. Die Aufnahme der Truppe durch die Bevölkerung ist äußerst freundlich. Man reißt sich um die Einquartierung der Soldaten. [ ... ]
11.11.1958 - Zum ersten Mal findet ein gemütliches Beisammensein im Btl 26 mit den leider vorerst noch wenigen in Flensburg wohnenden Damen statt.
18. 1 1 .1958 - Die Kpn treffen Vorbereitungen für den Besuch des Sir Horatius Murray. [Nato-Oberbefehlshaber Nord-Europa, d. Red.]
20.11.1958 - Besuch des Sir Horatius Murray. Unter Führung de Kgr- Kdr besichtigt der englische General Teile der Btl 16 und 26 während der Geländeausbildung.
11.-18. 12.1958 - Aufenthalt auf dem Truppenübungsplatz Munster-Süd. Nach einem zehnstündigen anstrengenden mot. Marsch erreicht das Bataillon Munster und wird im Lager Traun untergebracht. Die hier herrschenden Verhältnisse sind denkbar primitiv. Es ist bitterkalt und schneit, als die Soldaten in die Wellblechhütten einziehen. Die eisernen Öfen spenden nur geringe Wärme. Waschanlagen und Toiletten sind schmutzig und zum Teil unbrauchbar. Dennoch ist die Stimmung der Soldaten ausgezeichnet. Am 12.12. werden Einzel-, Gruppen- und Zuggefechtsschießen durchgeführt. Die 3./- führt am 13.12. ein Kp-Gefechtsschießen durch, Übungszweck: Verteidigung. Hierbei nehmen alle übrigen Kpn als Zuschauerteil
Am 14. und 15.12. ist Ruhe. Die Geistlichen beider Konfessionen halten Feldgottesdienste ab. In der Stabskompanie wird eine Weihnachtsfeier veranstaltet. Trotz der primitiven Örtlichkeit entwickelt sich die Feier zu einem stimmungsvollen Abend.
09.03.1959 - Im Hinblick auf die Umgliederung der Kampfgruppe A 6 zur Brigade findet eine Besprechung zur Klärung von Fragen und zur Festlegung der genauen Umzugstermine statt.
11.03.1959 - Planspiel beim Bataillon. Leitender: Oberstleutnant Gerlach Thema: Beziehen einer Stellung zur zeitlich begrenzten Verteidigung unter Zeitdruck. Es nehmen neben den Offizieren der Brigade auch Herren der Artillerie und Panzer teil.
1 6.03.1959 - Die Kampfgruppe A 6 wird heute in PzGrenBrig 16 umbenannt. Unser Bataillon, das nach zahlreichen personellen Abgaben jetzt nur noch aus 5 Kompanien besteht, trägt die Bezeichnung: "Panzergrenadierbataillon
(mot) 163".